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Mentoring@KuK

Das Programm Mentoring@KuK wurde exklusiv für die Studierenden des Masterstudiengangs Kunstvermittlung und Kulturmanagement konzipiert.
Ziel des Programms ist es, Studierende bei dem Auf- und Ausbau ihres professionellen Netzwerks sowie der Navigation ihres Berufseinstiegs zu unterstützen. Dafür bekommen die Studierenden eine erfahrene Fach- bzw. Führungskraft aus der Kunst- und Kulturszene des Rheinlands für den Zeitraum ca. eines Jahres zur Seite gestellt, die in einer 1:1-Mentoring-Beziehung bei Fragen rund zur Karriereplanung, aber auch bei individuellen Problemen und Hürden Hilfestellung bietet.

Bewerbungen für das Mentoring-Programm im Wintersemester 2022/23 und Sommersemester 2023 werden voraussichtlich ab November 2022 möglich sein.

Ellen Bierwisch, Leiterin Ausstellungsmanagement im Kunstpalast

Michael Beck, Galerie Beck und Eggeling

Dr. Antonia Lehmann-Tolkmitt, Art Consulting, LT Fine Art Advice

Prof. Stephan Berg, Intendant des Kunstmuseums Bonn

Eva Birkenstock, Direktorin des Kunstvereins Düsseldorf

Maike Borgwardt-Coenen, General Manager bei Christie's Düsseldorf

Jens Breder, Direktor Kommunikation, Marketing & Sales bei der Deutschen Oper am Rhein

Dr. Renate Buschmann, Leiterin der Stiftung IMAI

Michael Cosar, Inhaber der Galerie Cosar HMT

Michelle Cotton, Direktorin des Bonner Kunstvereins (2018)

Nikola Dietrich, Direktorin des Kölnischen Kunstvereins

Kira Dötsch, Sachverständige bei Axa Art (2018)

Anja Dorn, Direktorin des Leopold-Hoesch-Museums Düren

Dr. Yilmaz Dziewior, Direktor des Museums Ludwig

Markus Eisenbeis, Geschäftsführender Gesellschafter bei VAN HAM Kunstauktionen

Dr. Barbara Engelbach, Kuratorin im Museum Ludwig

Dr. Renate Goldmann, Direktorin VAN HAM Art Estate

Anka Grosser, Leiterin für Kommunikation und Marketing im Museum Folkwang

Dr. Matthias Hamann, Direktor des Museumsdienst Köln

Jasmin Hartmann, Leiterin der Koordinationsstelle für Provenienzforschung in Nordrhein-Westfalen, Bonn

Julia Höner, Künstlerische Direktorin der KAI 10 I Arthena Foundation

Dr. Takuro Ito, Geschäftsführer bei Auktionshaus Lempertz

Stefanie Jansen, Leitung des Ausstellungsmanagements der Kunstsammlung NRW

Dr. Ulrike Janvier, Senior Underwriter bei Liberty Speciality Markets

Monika Kerkmann, Direktorin der Julia-Stoschek Collection

Katharina Klang, Direktorin der Sammlung Philara

Susanne Kleine, Kuratorin in der Bundeskunsthalle Bonn

Bianca Knall, Kaufmännischer Vorstand der Stiftung Kunstsammlung NRW

Dr. Barbara Könches, Geschäftsführerin der ZERO-Foundation

Silke Lemmes, Direktorin der Galerie Sies + Höke, Düsseldorf

Dr. Karin Lingl, Geschäftsführerin der Stiftung Kunstfonds

Dr. Oliver Lueb, stellv. Direktor des Rautenstrauch-Joest-Museums

Kathrin Luz, Agenturinhaberin von Luz Communication

Christian Nagel, Inhaber der Galerie Nagel Draxler

Andrea Peters, Leiterin des Referats Kunst bei Bayer Kultur

Petra Rinck, Direktorin der Petra Rinck Galerie

Christiane Maria Schneider, Künstlerische Leitung der Langen Foundation (2019)

Peter Schüller, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Bildung der Kunstsammlung NRW

Wilfried Schulz, Generaldirektor des D‘hauses

Dr. Stephanie Sonntag, Leiterin für Bildung und Vermittlung im Wallraf-Richartz Museum & Fondation Corboud

Susanne Titz, Direktorin des Museums Abteiberg

Philipp von Rosen, Inhaber der Philipp von Rosen Galerie

Susanne Zander, Inhaberin der Galerie Galerie Delmes & Zander

Durchgang 3 (2020/21)
  • "Mein ‚Matching‘ mit meinem Mentor war wirklich super, denn ich bin genau in dem Bereich gelandet, der mich am meisten interessiert hat. Die Treffen an sich waren immer sehr strukturiert und durchgeplant, wodurch ich anfangs ein wenig Spontanität vermisst habe – ich verstehe aber natürlich, dass die Mentor*innen teilweise extrem eingespannt sind. Mit meinem Mentor habe ich mich dann wirklich super gut verstanden und bin insgesamt sehr zufrieden mit dem Programm."

  • "Ich bin sehr zufrieden mit dem Programm, bei mir lief das Mentoring wirklich super. Meine Mentorin und ich haben ein sehr persönliches Verhältnis, und die Gespräche mit ihr empfinde ich als sehr bereichernd. Mittlerweile hat sich aus dem Mentoring sogar ein Praktikum und später ein Arbeitsverhältnis ergeben, sodass wir auch in Zukunft noch in engem Kontakt stehen werden, worüber ich mich sehr freue."

  • "Das Mentoring-Programm ist eine einmalige und exklusive Chance, sich mit Personen aus der Kunst- und Kulturszene auszutauschen, Ratschläge und Anregungen zu erhalten und vor allem um das eigene Netzwerk zu erweitern. Insbesondere die enge Beziehung zwischen Mentor*in und Mentee ist etwas sehr außergewöhnliches und macht dieses Angebot somit zu einer hilfreichen Erfahrung!"

  • "Die Idee, ein Mentoring-Programm in unser Studium zu integrieren, war absolut hervorragend. Besonders in unserer Branche ist es sehr schwer, ohne Kontakte in Institutionen hineinzukommen oder mit Personen in dieser Branche ausführlich über Schwierigkeiten, Möglichkeiten und die tatsächliche Arbeit an sich zu reden. Im Endeffekt würde ich ein Mentoring der HHU weiterempfehlen, da die Chance, sich mit jemandem aus dem Wunsch-Jobfeld zu unterhalten, in dieser Weise selten wiederkommt."

  • "Ich bin sehr zufrieden mit dem Programm, herzlichen Dank nochmal für die Möglichkeit, dass ich teilnehmen konnte. Meine Mentorin ist richtig hilfsbereit, wir halten den Kontakt, und ich kann ihr immer schreiben. Letztes Mal habe ich sie zum Beispiel mit dem Thema der Jobbewerbungen aufgesucht. Sie ist richtig sehr motiviert und nett, also ich empfehle sie auch als Mentorin vom Herzen!"

  • "Besonders toll finde die Chance, mit Führungskräften aus der Kunst- und Kulturszene ganz individuelle und offene Gespräche auf Augenhöhe zu führen, und auch ungewöhnliche Fragen stellen zu können. Vielen Dank also, dass ich Teil dieses hervorragenden Programms sein durfte. Auch möchte ich meiner Mentorin danken, die sich wirklich super engagiert hat in unserem Tandem!"

  • "Insgesamt glaube ich, dass das Programm durch die Pandemie für mich zu früh kam. Ohne die Möglichkeit sich in Präsenz zu treffen, gemeinsam zu Veranstaltungen zu gehen, gab es wenig Gesprächsbedarf. Dennoch bin ich froh, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, an dem Programm teilzunehmen. Ich könnte mir vorstellen mit meiner Mentorin in Kontakt zu bleiben und sie zu späteren Zeitpunkten wieder um Hilfe bitten zu dürfen."

Durchgang 1 und 2 (2018-2020)
  • „Auch in einem sehr praxisnahen Studiengang wie dem des KuK-Masters, der gerade durch seine Vernetzung in die rheinländische Kunstwelt, sowie seine berufsfeldorientierten Lehrveranstaltungen besticht, so schließt das neue KuK-Mentoring-Programm nun doch eine Lücke, welche unabdinglich für Master-Studierende ist: ein persönlicher Ansprechpartner in der Kunstbranche."

  •  „Als Kulturpädagogin und angehende Kunstvermittlerin und Kulturmanagerin sehe ich im neuen Mentoring-Programm Mentoring@KuK des Masterstudiengangs Kunstvermittlung und Kulturmanagement der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine einmalige Chance, meinem Ziel, leitend im Kunst-und Kultursektor tätig zu sein, maßgeblich näher zu kommen.“

  •  „Das Mentoring sehe ich als eine großartige Gelegenheit, mit jemandem aus der Kulturszene ins Gespräch zu kommen und bin offen für alle Ratschläge, Anregungen und Kontakte. Gerade jetzt in den letzten Semestern wäre es hilfreich, einen erfahrenen Ansprechpartner an der Seite zu haben.“ 

  • „Als wunderbare Ergänzung zum Masterstudium und als wertvolle Chance sehe ich das Programm des Mentorings, welches zukunftsperspektivisch neue Räume schaffen kann und Einblicke in spezifische Berufsfelder ermöglicht.“

  • „Als Studentin des Masterstudienganges Kunstvermittlung und Kulturmanagement sehe ich das Mentoring-Programm als die einmalige Gelegenheit am Ende meiner Studienzeit nochmals großen Schwung zu holen, um den finalen Sprung in das Berufsleben so erfolgreich wie möglich zu verwirklichen.

  • „Das Mentoring-Programm stellt die hervorragende Chance dar, mich perfekt und gezielt auf das Berufsleben vorzubereiten und wichtige Kontakte zu knüpfen.“

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