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Inklusion – Ein Zuhause ohne Hürden

Auf dem Weg zu einer inklusiven, barrierefreien und diversen Gesellschaft können auch Museen wichtige Ideen und Impulse beitragen. Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch mit seiner Persönlichkeit und seinen besonderen Fähigkeiten als Erweiterung der Gesellschaft wahrgenommen wird und sich ihr zugehörig fühlt – ein Grundpfeiler des Museums der Zukunft als Bildungs- und Begegnungsstätte. Mach dich heute Abend mit uns auf den Weg in ein Museum ohne Hürden!

Programm: Im Sprach-Café im großen Saal hast du die Möglichkeit, in rund zehn Sprachen mit den Sprachvermittler:innen ins Gespräch zu kommen oder dem südkoreanischen Künstler Yohan Koo bei seinem Live-Painting über die Schulter zu schauen. Oder lass dich mit einem Audioguide durch das Haus der Universität führen und lerne mehr über das Museum der Zukunft.

Sprachcafé

  • 19-20 Uhr: Chinesisch, Niederländisch
  • 20-21 Uhr: Dänisch, Russisch, Koreanisch
  • 21-22 Uhr: Spanisch, Lettisch
  • 22-23 Uhr: Türkisch, Persisch, Indonesisch
  • durchgehend: Englisch, Französisch, Gebärdensprache

Audio-Guides


Flyer und Wandtext in den verschiedenen Sprachen

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Der Künstler zu Gast im Haus der Universität

Yohan Koo, geboren 1988 in Busan, Süd Korea

Yohan Koo erwarb sein Diplom sowie seinen Meisterschüler im  Studium „Freie Künste“, als Schüler der Klasse von Heike Kati Barath an der HfK in Bremen. Im Fokus seiner Arbeit steht der Mensch. Dabei spielt Koo mit den Momenten des Aufeinandertreffens, der Begegnung und der menschlichen Interaktion. Ein wichtiger Bezugspunkt für Yohan Koos Malereien ist der Versuch die westliche Lehre mit asiatischen Einflüssen zu verbinden. Darüber hinaus eignet sich Koo als Assistent von Nam Tchun-Mo weitere Techniken an und ist zudem unmittelbar an der Realisierung internationaler Ausstellungen beteiligt. Zurzeit lebt und arbeitet Yohan Koo in Düsseldorf und Seoul.

 

Mein größtes Interesse gilt der „Menschlichkeit“. Ich male, was ich in meinem Leben sehe und fühle.

Ideen, die schwer vorstellbar sind, werden durch Performance tief in Körper und Geist eingraviert. Ich nehme die Dinge, die sich in mein Herz eingraviert haben heraus, schließe meine Augen und stelle es mir langsam vor. Diese Erfahrungen finden einen „Ereignishorizont“ in meinem Kopf und bilden ein holografisches Bild. So entsteht ein Werk ohne Titel. Meine Aufgabe ist es, eine Brücke zu schlagen, die das Werk ohne Titel mit dem Publikum verbindet. Ich hoffe, dass Menschen, die meiner Arbeit begegnen, sie auf ihre eigene Weise mit unendlichen Möglichkeiten interpretieren. Meine Arbeit enthält verborgene Elemente, die je nach individueller Neigung, Zeit und Ort unterschiedlich wahrgenommen werden können. Ich denke, dass wir in einem Krieg und Konflikt vieler Ideologien und Philosophien leben. Ich hoffe, dass meine Arbeit die treibende Kraft wird, um „angemessene Freiheit“ in unserem Leben zu finden. Zu diesem Zeitpunkt wird meine Arbeit einen Namen haben und durch die Augen und die Philosophie jedes Einzelnen vervollständigt werden.


Leitende Studierende des Themenbereichs: Sena-Marie Cirit, Melina Hartmann, Katharina Reher.

Verantwortlichkeit: